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	<title>Hirtenstein &#38; Ebihöch</title>
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	<description>Hirtenstein &#38; Ebihöch</description>
	<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 09:24:38 +0000</pubDate>
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		<title>Stillberg</title>
				
		<link>https://hirtenstein.ch/Stillberg</link>

		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 13:23:01 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Hirtenstein &#38; Ebihöch</dc:creator>

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Wald am LimitAm Stillberg haben Forscher:innen 92 000 Bäume über der Waldgrenze pflanzen lassen.







	Bergwanderung, 5 Stunden von Davos Dorf zum Jakobshorn︎︎︎︎︎



&#60;img width="2731" height="2096" width_o="2731" height_o="2096" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/604b1fa10289e8d59431213ece50921e6ffaf732799a401a80f1413213c85832/Stillberg_WSL_1.jpg" data-mid="198064884" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/604b1fa10289e8d59431213ece50921e6ffaf732799a401a80f1413213c85832/Stillberg_WSL_1.jpg" /&#62;

	Irgendwas scheint mit diesem
Waldstück hoch über dem Dischmatal nicht zu stimmen. Das liegt an der Höhe: Die Waldgrenze zeichnet sich als klare Linie am Steilhang ab, aber ein Teil des Waldes folgt diesen natürlichen Spielregeln nicht. Noch rätselhafter ist sein auffälliges Muster, das mit
dem tieferliegenden Wald nichts gemeinsam hat. Es wirkt, als hätten sich
die Bäume in einer Art Diagonalen formiert, in einer Regelmässigkeit, die für
einen Bergwald verblüfft. Was wir sehen, ist die «Versuchsaufforstung Stillberg», für die man 1975 einen immensen Aufwand betrieben hat. 




 
	


















 Das Davoser «WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF» hat hier zusammen mit der «Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL» auf einer Höhe von 2020 bis 2220 Metern über Meer 92 000 Bäumchen in einem regelmässigen Muster gepflanzt: topfgrosse Föhren, Lärchen und Arven, einzeln in den steilen Hang gesetzt. Das Hauptziel dieses Experiments lag darin, geeignete Verfahren für
Aufforstungen in Lawinenanrissgebieten zu finden. Grosse Schäden, verursacht
durch Lawinen, sollten so in Zukunft vermieden werden. ︎︎︎ Webseite der Versuchsaufforstung Stillberg

&#60;img width="2567" height="1971" width_o="2567" height_o="1971" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c6ca69185960033a144c6c5d032df34ad192e2bf99787724bb4a364fd73d5e7d/Stillberg_WSL_2.jpg" data-mid="198064885" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/c6ca69185960033a144c6c5d032df34ad192e2bf99787724bb4a364fd73d5e7d/Stillberg_WSL_2.jpg" /&#62;
&#60;img width="1940" height="2528" width_o="1940" height_o="2528" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b3d89dc5b25a271c352029dc566bba8c005ae199dde2cd633df171092e9f88ed/Stillberg_WSL_3.jpg" data-mid="198064886" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/b3d89dc5b25a271c352029dc566bba8c005ae199dde2cd633df171092e9f88ed/Stillberg_WSL_3.jpg" /&#62;
&#60;img width="1024" height="786" width_o="1024" height_o="786" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/8d0b161a6a7c819f32f011d11b354aeb56be79cb50f695241e784df582bbd38c/Stillberg_WSL_4.jpg" data-mid="198065711" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/8d0b161a6a7c819f32f011d11b354aeb56be79cb50f695241e784df582bbd38c/Stillberg_WSL_4.jpg" /&#62;
&#60;img width="1024" height="786" width_o="1024" height_o="786" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c5360a3fa476ae7dbd1c365c6d3a1538552a5346108dfc58c4cffe11af272da5/Stillberg_WSL_5.jpg" data-mid="198066211" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/c5360a3fa476ae7dbd1c365c6d3a1538552a5346108dfc58c4cffe11af272da5/Stillberg_WSL_5.jpg" /&#62;
Archivbilder:  WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF

&#38;nbsp;
	


















Das System der Bepflanzung lässt sich heute noch gut erkennen und erklärt das diagonale Muster: In jede Einheitsfläche von dreieinhalb auf dreieinhalb Meter wurde im Abstand von 70 Zentimetern insgesamt 25 Bäume in einem Schachbrettmuster gepflanzt. Bis 1995 wurden jährlich alle Bäume gezählt, so dass auf der gesamten Versuchsfläche das räumliche
und zeitliche Überlebensmuster analysiert werden konnte.
Auf der Wanderung
durch den Wald ist der mittlerweile fünfzigjährige Überlebenskampf deutlich
sichtbar, den Föhren und Arven geht es schlecht, den Lärchen etwas besser. Von
den ursprünglich 92 000 gepflanzten Bäumen hatten im Jahr 1982 74 Prozent überlebt, bei der Zustandserfassung im Jahr 2005 nur noch 30 Prozent. Mehr dazu im Bericht «Zwanzig Jahre Versuchsaufforstung Stillberg» lesen ︎︎︎ PDF.
	Die europaweit
einzigartige Versuchsanlage nutzt das «WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF» in jüngerer Zeit auch für Untersuchungen zu Auswirkungen des
Klimawandels. In einem 2001 begonnen Experiment hat es für einzelne Baumgruppen die CO2-Konzentrationen des Jahres 2070 simuliert. Über perforierte
Schläuche erhielten je zehn Lärchen und Föhren mehr CO2 als üblich. Und Heizkabel erwärmen den Boden um vier Grad.
Die Aufforstung am
Stillberg ist also ein veritables Labor. Eines, das europaweit Bedeutung geniesst und
auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten wichtige Erkenntnisse bringen
soll: 2025 wollen die Forscher:innen das nächste mal den Zustand des Waldes erfassen.







	Wie komme ich hin?
Der Reiz dieser Wanderung liegt an der Vielfalt: Zu Beginn wandert man noch zwischen den Häusern in Davos, dann gelangt man gemütlich ins Dischma-Tal bis der Weg steil zum Stillberg hochsteigt. Die Tour endet auf dem hochalpinen Jakobshorn. Wer es kürzer mag, nimmt den Bus ins Dischma-Tal.
 Vom Bahnhof «Davos Dorf» gehen wir zuerst zum WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF. Dazu folgen wir kurz der Bahnhofstrasse in Richtung Davosersee und zweigen über die Gleise Richtung Flüelapass ab. Nach etwa 10 Minuten entlang des Flüelabachs kommt man zu den Forschungsbauten. Dort lohnt sich ein kleiner Abstecher: Auf der rechten Seite des Hauptbaus hinter den Parkplätzen haben in den 1970er-Jahren die Forscher:innen die gleichen Baumsetzlinge gepflanzt wie am Stillberg. Welchen Wachstumsunterschied die Höhenlage ausmacht, werden wir später am Stillberg sehen.
Weiter geht es dem Flüelabach entlang bis zur ersten Brücke. Hier zweigen wir rechts auf den Bedraweg ab in Richtung «Bünda». Beim Hotel «Bünda» folgen wir den Wegweisern zur «Duchlisage», später auch auf dem Duchliweg. Jetzt sind wir am Anfang des Dischma-Tals. Bei Künzli Holzbau folgen wir den Wegweisern nach «Dürrboden». 


	 Direkt auf den Höhenweg gelangen wir, wenn wir vis-à-vis der Gasser Baumaterialien die Kiesstrasse hochgehen. Wir gehen den Wald hoch, neben zuerst den mittleren Weg und dann den linken. Jetzt geht es nach «Teufi».
Nach etwa einer Stunde finden wir die Abzweigung «Brämabüel» und «Jakobshorn». Hier wird der Weg steiler. Bei der Stillbärgalp folgen wir dem Wanderweg hoch nach Südwesten. Beim Höhenpunkt 2023 der Landeskarte zweigen wir auf den schmaleren Weg rechts ab. Nach zwei Kehren sind wir im Forschungswald. Immer wieder sind Spuren der Forscher:innen zu finden. Wir folgen dem Weg bis er sich ganz oben etwas verliert. Nach ein paar Schritten haben wir das obere Ende des Waldstücks erreicht. Hier steht ein Materialhäuschen und eine Helikopterplattform, die für Forschungsarbeiten genutzt wurde.&#38;nbsp;
Wir folgen den Wegspuren unter der Stahlplattform. Der Weg verliert sich. Wenn wir aber auf der Höhe bleiben, kommen wir auf den offiziellen Wanderweg. Man beachte hier die aufgeschichteten «Steinplattformen». Jetzt folgen wir dem Wanderweg bis zum Jakobshorn hoch. Wir sehen ein eingezäuntes Versuchsfeld, wo Bäumchen noch härteren Bedingungen&#38;nbsp; ausgesetzt werden. Am Jakobshorn nehmen wir die Bergbahn nach Davos runter. Wir kommen gleich beim Bahnhof «Davos Platz» an.
	︎ Versuchsaufforstung StillbergGemeinde: DavosKoordinaten:  2 785 440 / 1 183 040 Höhe: 2020 bis 2220 m.ü.M.
︎︎︎︎︎Bergwanderung
T3 nach ︎︎︎ SAC-Wanderskala
Achtung: Der Weg durch den Forschungswald ist kein offizieller Wanderweg und nicht unterhalten. Eizelne Markierungspflöcke stehen im Weg.&#38;nbsp;Der Forschungswald kann auf dem offiziellen Wanderweg umgangen und von aussen betrachtet werden.Beste Zeit: Juni bis Oktober
5 Stunden13 km, + 1150 m, - 150 mStart: Bahnhof «Davos Dorf»Ende: Jakobshorn, mit der Bergbahn wieder runter bis Bahnhof&#38;nbsp;«Davos Platz»Kürzere Variante:
mit dem Bus ins Dischma-Tal ab «Davos Dorf, Bahnhof»
3 Stunden6 km, + 900 m, - 50 mStart: Bushaltestelle «Davos Dischma, Teufi»Ende: Jakobshorn, mit der Bergbahn wieder runter bis Bahnhof «Davos Platz»︎︎︎ Karte

 ︎︎︎ Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos bietet jeden Freitag&#38;nbsp;(ausser an Feiertagen) Führungen zu ihrer Forschungstätigkeit an. Voranmeldung erforderlich.
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	<item>
		<title>Verein</title>
				
		<link>https://hirtenstein.ch/Verein</link>

		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 10:45:23 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Hirtenstein &#38; Ebihöch</dc:creator>

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	Der Verein Hirtenstein &#38;amp; Ebihöch

&#60;img width="640" height="480" width_o="640" height_o="480" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/6f46f0638fd04be8e6b6555e3c68d42a39acb869aea4c63d627815279250f843/Logo_black.png" data-mid="127041222" border="0" data-scale="89" src="https://freight.cargo.site/w/640/i/6f46f0638fd04be8e6b6555e3c68d42a39acb869aea4c63d627815279250f843/Logo_black.png" /&#62;
	Unterstützen und Mitglied werden

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Hirtenstein &#38;amp; Ebihöch will auf Wanderungen locken, zu Spuren in der Landschaft, die etwas erzählen. Die ausgewählten Ziele sind «Fremdlinge», sie passen auf den ersten Blick nicht in die Naturlandschaft. Hinter jedem «unbekannten Bodenobjekt» steht eine Geschichte. Sie erzählt zum Beispiel von Bergleuten, die in Stollen schuffteten, oder von Künstlern, die Skulpturen in die Berge flogen.Zurzeit suchen wir weitere Wanderziele in Graubünden und Partnerorganisationen oder Gemeinden, die auch ein Objekt hier veröffentlichen wollen.&#38;nbsp;︎︎︎ mail@hirtenstein.ch

Den nicht kommerziellen Verein haben wir 2019 gegründet.
︎︎︎ Statuten
 
	Einzelmitgliedschaft: CHF 40Kollektivmitgliedschaft: CHF 100Mitglied werden ︎︎︎ mail@hirtenstein.ch

Spende: IBAN CH09 0900 0000 1559 6250 1Oder E-Banking öffnen und QR-Code
scannen:


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		<title>Wannengrab</title>
				
		<link>https://hirtenstein.ch/Wannengrab</link>

		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 09:54:29 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Hirtenstein &#38; Ebihöch</dc:creator>

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	Steinkissen im WasserDer Reiz des Geheimnisvollen umweht diesen Felsblock wenige Meter neben der Hauptstrasse in Stampa. Als Wanderziel aufgrund seiner unwirtlichen Lage leider nicht besonders attraktiv, empfiehlt sich ein kurzer Zwischenhalt dennoch: in einem grossen Granitfels ist sorgfältig ein Grab in etwa in der Grösse einer Badewanne herausgemeisselt. Bis heute können wir dieser Stätte weder Alter noch Volkstamm mit Gewissheit zuordnen. Kein Schriftzeichen verrät etwas über seine Entstehung. In der Schweiz einzigartig, finden sich im Raum Como mehrere ähnlich aussehende Objekte, sogenannte Wannengräber, dessen Scherbenfunde auf eine Entstehungszeit von 100 bis 400 n. Chr. schliessen lassen. Somit dürfen wir vermuten, dass es sich auch in Stampa um eine solche Grabstätte handelt. Gemäss örtlicher Überlieferung soll der Deckel in den Fluss gefallen und dort zersprungen sein. Das erhöhte «Steinkissen» am Westende des Grabes soll aufzeigen, dass die Leiche mit dem Kopf nach Westen und Blick nach Osten ins Grab gelegt wurde. Um dies zu überprüfen, müsste die Wanne leergeschöpft werden.
︎ Wannengrab, Stampa
Gemeinde: Bregaglia︎︎︎ Bregaglia Engadin Turismo 
Koordinaten: 2 765 270 / 1 134 500&#38;nbsp;Höhe: 980 m.ü.M.
︎︎︎︎︎DorfspaziergangBeste Zeit: ganzes Jahr, im Herbst ist im Bergell Kastanienzeit
45 Minuten2,5 km, + 75 m, - 75 mStart und Ende: Postautohaltestelle «Stampa, Val d'Arca»

︎︎︎ KarteWie komme ich hin? Leider ist das Wannengrab nicht besonders attraktiv gelegen. Wir empfehlen darum nur einen Dorfspaziergang – leider auch meist auf Teer. Zuerst vorbei am ethnographischen Museum ︎︎︎&#38;nbsp;Ciäsa Granda, über die Brücke und dann hoch zum&#38;nbsp; Schulhaus, das der Architekt Bruno Giacometti entwarf, ein Bruder des Künstlers Alberto Giacometti. Von dort nach Coltura. Ein Besuch im wundersamen ︎︎︎&#38;nbsp;Palazzo Castelmur lohnt sich immer. Danach die Allee zur Hauptstrasse runter und dann den Felsen mit dem Wannengrab suchen: nach der Tankstelle, links neben der Strasse.&#38;nbsp;



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		<title>Sparzava</title>
				
		<link>https://hirtenstein.ch/Sparzava</link>

		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 10:45:22 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Hirtenstein &#38; Ebihöch</dc:creator>

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Auf Wassers ScheideUm Himmels Willen, was ist das für ein Klotz aus Stahl, der hier auf über 2500 Metern Höhe steht? Es ist Kunst.
	Alpine Wanderung, 4 Stunden am Albulapass
︎︎︎︎︎



&#60;img width="3456" height="5184" width_o="3456" height_o="5184" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/63962785400f04a2d581035a8897e215c9b684186e0411c206be5ee023dbcc5b/Sparzava01_Haupt.jpg" data-mid="127174932" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/63962785400f04a2d581035a8897e215c9b684186e0411c206be5ee023dbcc5b/Sparzava01_Haupt.jpg" /&#62;
	Hierhin führt kein Weg mehr. Obwohl der Albulapass nicht weit ist, trifft man selten auf Berggänger:innen. Künstler Heinz Niederer suchte vier Jahre in den Bergen Graubündens bis er diese Steinkuppe fand. Eine Wasserscheide musste es sein, ein eindeutiger Ort, an den sich das Regenwasser trennt und entweder in die Nordsee fliesst oder ins Schwarze Meer. Als der Eisenplastiker diese Stelle neben dem Zwillingsberg Dschimels entdeckte, war für ihn klar: Genau hier und nirgends sonst sollte sein «Sparzava» zu stehen kommen. Der Name des Kunstwerks ist übrigens eine Verballhornung der romanischen Bezeichnung für Wasserscheide. 

	 Wenn Sulzer in Winterthur Schiffskurbelwellen aus einem Stück goss und formte, fielen Reste an. In den 1980er-Jahren erhitzte Heinz Niederer ein vier Tonnen schweres «Überbleibsel» im Stahlwerk und schmiedete im Hammerwerk weiter. Der «Mocken» ist 110 Zentimeter hoch und sieht aus wie ein viereckiger Elefantenfuss. Oben formte er einen Trichter und bohrte schliesslich von Hand zwei Löcher. Wenn es heute auf die Skulptur regnet, sammelt sich das Wasser und trennt sich im Inneren: Ein Teil fliesst durch das eine Bohrloch in Richtung Albula und Rhein. Durch das andere Loch erreicht das Wasser den Inn und die Donau. Und weil der Stahlklotz exakt auf einer Grenze steht, mussten damals die beiden Gemeinden Bergün und Samedan das Aufstellen bewilligen.&#38;nbsp;

&#60;img width="5184" height="3456" width_o="5184" height_o="3456" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/af6a2e46f88be82860f497b76ac66a9b2943386ebebdcb60b074b5d71a59a611/Sparzava03.jpg" data-mid="136882241" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/af6a2e46f88be82860f497b76ac66a9b2943386ebebdcb60b074b5d71a59a611/Sparzava03.jpg" /&#62;
&#60;img width="3370" height="4804" width_o="3370" height_o="4804" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e38d108720c292508921feaf2afc6af5f6d6628ce649873d5db5defa053eb3a3/Sparzava02.jpg" data-mid="136365586" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e38d108720c292508921feaf2afc6af5f6d6628ce649873d5db5defa053eb3a3/Sparzava02.jpg" /&#62;
&#60;img width="3456" height="5184" width_o="3456" height_o="5184" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1635240b5a30eb55ce05d80d39cd13636069f296dc4af087eadb5448eb5df7b4/Sparzava04.jpg" data-mid="127175476" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/1635240b5a30eb55ce05d80d39cd13636069f296dc4af087eadb5448eb5df7b4/Sparzava04.jpg" /&#62;

	Ein russischer Transport-Helikopter, der kurz nach der Wende in der Schweiz zu Testzwecken unterwegs war, flog 1990 die Skulptur auf den 2550 Meter hohen Punkt. Glaubt man Heinz Niederer, wird die Plastik bei heutiger Schadstoffbelastung in 1000, vielleicht 2000 Jahren zu einem kleinen Haufen Rost korrodiert sein, bei besserer Luftqualität in 4000 bis 5000 Jahren. 
	«Und wir fragen uns, wie ein Künstler auf die Idee kommen kann, seine Kunst dermassen systematisch vor Publikum zu verstecken», schrieb der ehemalige Bundeshaus-Korrespondent Jürg Schoch in einem lesenswerten Artikel im ︎︎︎&#38;nbsp;Journal 21. 
	Der 1942 geborene Heinz Niederer lernte Maschinenschlosser und nennt sich seit 1975 Künstler. Zuerst noch Bildhauer, dann Betonplastiker und heute Stahlplastiker. Er lebt in Zürich, arbeitet in einem Atelier in Schlieren. In Würenlos vor dem Emma-Kunz-Zentrum steht die Zwillingsskulptur des Sparzava. Aus gesundheitlichen Gründen kann Heinz Niederer nicht mehr in die Höhe steigen und sein Werk besuchen. Aber er verrät uns, dass der Sparzava der Stadt Zürich gehöre, was wahrscheinlich niemand mehr wisse. Genauer: Gekauft hat ihn das Elektrizitätswerk Zürichs, das weiter unten mit dem Wasser der Albula Strom erzeugt. Der Sparzava geriet in Vergessenheit, kaum jemand wusste noch über ihn Bescheid, obwohl 1990 sogar das Schweizer Fernsehen berichtete in der Sendung ︎︎︎ «10 vor 10».




	Wie komme ich hin?&#38;nbsp;
Wir starten unterhalb der Passhöhe des Albula, bei der Haltestelle «Crap Alv». Ein Wegweiser und ein guter Bergweg führt uns in Richtung der Crap-Alv-Seen («Lais digl Crap Alv»). Wir sind in rauher, alpiner Landschaft. Nach etwa 20 Minuten kommen wir links neben dem Weg an einem Felsband vorbei. Hier verlassen wir den offiziellen Wanderweg, folgen den Trampelpfaden, die links zum ersten See hochführen. Jetzt kommt das schwierigste Stück: Es geht etwa eine Stunde weglos auf den Bergrücken «Bottas Glischas». Die grossen Schutthalden auf der linken Seite meiden wir, sie sind zu anstrengend.


	Wir kraxeln im Zickzack durch flache Felsbänder, suchen immer wieder das Grün. Man braucht etwas Gespür fürs Gelände. Wer sich von der flachen Topografie leiten lässt, findet – bei gutem Wetter – den Sparzava von allein, denn er ist «logisch» im Gelände platziert. Hinunter geht es den gleichen Weg bis zum See zurück. Dort folgen wir neuen Trampelpfaden zum grossen See. Für die letzten 200 Höhenmetern zur «Fuorcla Crap Alv» hoch begehen wir wieder den markierten Wanderweg. Dann folgt der Abstieg ins liebliche Val Bever, einem Seitental des Oberengadins. In Spinas steigen wir in die Rhätische Bahn oder eine Pferdkutsche könnte uns bis nach Bever fahren.&#38;nbsp;
	︎&#38;nbsp;Sparzava Gemeinde: Bergün Filisur︎︎︎ Parc Ela
Koordinaten: 2 782 140 / 1 160 220Höhe: 2550 m.ü.M.
︎︎︎︎︎Alpine WanderungBergerfahrung nötigTeilweise weglosBei schlechtem Wetter kann die Wanderung gefährlich werden.
T3 nach ︎︎︎ SAC-Wanderskala
Beste Zeit: Juli bis Oktober
4 Stunden8,5 km, + 600 m, - 950 mStart: Postautohaltestelle&#38;nbsp; «Preda, Crap Alv»Ende: Bahnhof Spinas

︎︎︎&#38;nbsp;KarteDu bist unsicher im alpinen Gelände? Wir vermitteln Wanderleiter:innen ︎︎︎ mail@hirtenstein.ch
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		<title>Hochwasser-Rückhaltemauer Orden </title>
				
		<link>https://hirtenstein.ch/Hochwasser-Ruckhaltemauer-Orden</link>

		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 09:24:38 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Hirtenstein &#38; Ebihöch</dc:creator>

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&#60;img width="6000" height="4000" width_o="6000" height_o="4000" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0250a868e426017990ec88cfdccd1adb501d8204b8014d985d13c33852602ee6/DSC00538.jpg" data-mid="219130926" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/0250a868e426017990ec88cfdccd1adb501d8204b8014d985d13c33852602ee6/DSC00538.jpg" /&#62;&#60;img width="4000" height="6000" width_o="4000" height_o="6000" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c12cc732fb76955f9e9cc7e0ccbecf90141cc6a021646b67582e47a7af0334b9/DSC00543.jpg" data-mid="219130928" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/c12cc732fb76955f9e9cc7e0ccbecf90141cc6a021646b67582e47a7af0334b9/DSC00543.jpg" /&#62;&#60;img width="2856" height="4272" width_o="2856" height_o="4272" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/bd16448b88c72570cd099d80724db3daed6aa625c9995018a1912adf33aea96c/P1040440.jpg" data-mid="219130934" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/bd16448b88c72570cd099d80724db3daed6aa625c9995018a1912adf33aea96c/P1040440.jpg" /&#62;







	Staumauer ohne See
Mitten im idyllischen Val Forno, wo das Oberengadin ins wilde Bergell übergeht, steht eine Mauer: allein, monumental, scheinbar ohne Zweck. Kein See schmiegt sich an ihren Fuss, keine Stromgewinnung weit und breit. Die Hochwasser-Rückhaltemauer Orden ist eine elegante Betonkurve auf grünem Weideland. Aber sie ist kein Relikt, sondern ein stiller Wächter. Denn wenn in der Schlucht die Orlegna tobt, hält sie zurück, was zerstören könnte. Bisher musste sie selten eingreifen – doch mit dem Klimawandel könnte ihr Moment noch kommen. Wer sie besucht, erlebt das eigenartige Gefühl, vor einem Bauwerk zu stehen, das auf seinen Einsatz wartet – mitten in unberührter Natur. Und wer genau hinsieht, entdeckt ein kleines Farbwunder: die leuchtenden Stahlstelen von Gottfried Honegger auf der Krone der Staumauer.︎ Rückhaltemauer Orden, Maloja
Gemeinde: Bregaglia︎︎︎ Bregaglia Engadin Turismo 
Koordinaten: 2 773 400 / 1 140 340 Höhe: 1788 m.ü.M.
︎︎︎︎︎SpaziergangBeste Zeit: Frühling bis Herbst
1 Stunde3,8 km, + 130 m, - 130 mStart: Postautohaltestelle «Maloja, Cad’Maté»
Ende: Bushaltestelle «Maloja, Posta»
︎︎︎ KarteWie komme ich hin? Von der Haltestelle «Maloja, Cad’Maté» folgen wir zuerst 200 Meter der Passstrasse in Richtung Bergell bis der Wanderweg links abbiegt. Bei der ersten Kreuzung mit einer kleinen Fahrstrasse bleiben wir auf dem Weg. Erst bei der zweiten Kreuzung mit einer Fahrstrasse biegen wir rechts ab und kommen zu einem Parkplatz, den wir links haltend queren. Nach der Villa Baldini («La Motta») biegen wir rechts ab und kommen zur Rückhaltemauer.
Von hier aus sehen wir schon unser nächstes Ziel, das legendäre und linke&#38;nbsp;︎︎︎ Bildungs- und Ferienzentrum Salecina. Um es zu erreichen, folgen wir dem Wanderweg, der am rechten Rand der Schwemmebene angelegt ist. Vor dem Salecina steht eine farbige Betonsäule, die zum Kunstwerk auf der Rückhaltemauer gehört. Um zurück nach Maloja zu kommen, nehmen wir den Wanderweg, der zwischen den zwei Haupthäusern des Salecina beginnt. Zurück auf der Passstrasse wandern wir noch rechts bis zur «Posta», wo neben dem Postauto auch regional Busse fahren. &#38;nbsp;

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		<title>Gruobas Ursera</title>
				
		<link>https://hirtenstein.ch/Gruobas-Ursera</link>

		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 10:12:12 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Hirtenstein &#38; Ebihöch</dc:creator>

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Blaugrüne Steine finden
Mit etwas Vorstellungskraft kann man in den «Gruobas Ursera» in die Welt des Bergbaus eintauchen.&#38;nbsp;
	Bergwanderung, 2,5 Stunden von Ferrera zur Roffla︎︎︎︎︎




&#60;img width="4112" height="3088" width_o="4112" height_o="3088" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d22c3bc208909463e03f35324c2317cf254e34a5b1512427ad6fd43d96702dc5/Stein-2.jpg" data-mid="158953835" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d22c3bc208909463e03f35324c2317cf254e34a5b1512427ad6fd43d96702dc5/Stein-2.jpg" /&#62;


	Wer genau hinschaut, dem öffnet sich eine Welt des Bergbaus. Doch man muss wissen, was es zu sehen gibt – oder sich auf Entdeckung begeben. Ungewöhnlich sind zwar die Steinhaufen und Mauern hier oben auf dem abgelegenen Plateau schon. Da ist zum Beispiel zuerst dieses lange, flache Wegstück in diesem sonst steilen Gebiet: ein künstlich angelegtes Trassee. Auf Holzschienen fuhren Wagen das Erz über mehrere Hundert Meter von den hinteren Minen zur Seilbahnstation, die über der Felswand tronte. Von dort transportierte man das Material weiter zur «Schmelza» in das Tal hinunter, wo es die Bergleute verhütteten. So beschrieb es Hans Stäbler 1981 in seiner Broschüre zum «Bergbau im Schams». Er gibt überhaupt einen guten Überblick zu den 24 Orten, an denen in der Region Erz abgebaut wurde. ︎︎︎ PDF
	In den «Gruobas Ursera» ist über Jahrhunderte gegraben worden, urkundlich belegt seit dem 17. Jahrhundert. Als&#38;nbsp; «Silberberg» war dieser Ort bekannt. Was aber vor allem noch zu sehen ist, sind die Spuren der «Val-Sassam Mines Company». Die  Tochtergesellschaft einer britischen Firma begann 1865 im grossen Stil Kupfer- und Silbererze abzubauen. Sie nutzte die früheren Anlagen, baute sie um und weiter. Bis zu 70 Personen sollen hier gearbeitet haben. Das Erz wollten die Verantwortlichen sogar nach Swansea in Wales bringen, um es dort zu schmelzen. Der Plan ging nicht auf, die Adern waren zu verteilt und zu wenig mächtig, vielleicht auch der Erzgehalt zu klein. Schon 1870 ging die «Company» Konkurs. Zwar erwarben später noch andere die Konzession für Ursera, es blieb aber bei diesem letzten Versuch.


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	Seit 2009 kümmert sich ein Verein um die weitläufige Anlage. Kleine, nicht markierte Wege im hügeligen Waldstück führen zu Eingängen von verschiedenen Stollen – Achtung Einsturzgefahr, nicht auf eigene Faust betreten! Grosse Steinhalden zeugen heute noch von den intensiven Arbeiten vor fast 150 Jahren. Der Verein Erzminen Hinterrhein stützt die Reste der einstigen Knappenhäuser, sichert Mauern und betreibt ein kleines Bergbaumuseum in Innerferrera. 2022 hat er zum Beispiel zusammen mit der Archäologie die Reste der Seilbahnstation von 1866 – die mächtige, aber einstürzende Stützmauer – gesichert. In den Sommermonaten finden Führungen statt. ︎︎︎ Verein Erzminen Hinterrhein
	Der Besuch der Anlage lohnt sich auch für Familien – sofern man den einstündigen, Aufstieg aus dem Ferrera schafft. Hier gibt es eine Feuerstelle, ein Bächlein, das in den Untergrund verschwindet, und vor allem leuchtend blaue und grüne Steine. Es sind die Sekundärmineralien Azurit und Malachit, also Steine, die man nicht verwendete oder wahrscheinlich in frühen Zeiten für Färbezwecke nutzte.Und wer jetzt vom Bergbauvirus infiziert ist und noch mehr Bergbauorte besuchen will, verschafft sich einen Überblick bei Martin Schreiber. Seit bald 40 Jahren studiert er Quellen und betreibt eine Webseite, in der er die Anlagen in Graubünden auflistet. ︎︎︎ Bergbauforschung Graubünden







	
Wie komme ich hin?

Von der Haltestelle Schmelzi in Ausserferrera verläuft der Weg entlang der Strasse Richtung Andeer – an den Resten der «Schmelza» vorbei. Nach rund 100 Metern zweigt der Wanderweg links Richtung Fluss «Ragn da Ferrera» ab. Nach der kleinen Brücke ist man im wildromantischen Zauberwald, der von Bouldern aus der ganzen Welt heimgesucht wird. Felsbrocken, moosbewachsene Steine, darüber hohe Tannen: ein magischer Ort. Tauchen vielleicht Fabelwesen auf? Zwischen den bemoosten Steinen verlaufen viele kleine Wege, wir bleiben auf dem Hauptweg und wandern im Zickzack aufwärts. Der Aufstieg ist anstrengend, dauert rund eine Stunde. Endlich erreichen wir das Plateau der «Gruobas». 
	 Über rund 400 Meter erstreckt sich hier die weitläufige Ansammlung von Erzminen, Fördertrassee und Resten von Grundmauern. Im südlichen Teil finden wir Ruinen vom Knappenhaus. Hier wendet sich der Weg gegen Norden, meistens entlang dem abwechslungsweise wilden, dann sanften Tal. Nach rund 450 Metern überqueren wir ein kleines Sumpfgebiet. Sobald wir die Kantonsstrasse nach rund einer Stunde erreichen, gehen wir nach rechts über die Averser-Brücke. Direkt nach der Brücke zweigt der Pfad links entlang dem Fluss talabwärts. Wir durchqueren das Areal des modernen Steinbruchs. Von hier erreichen wir über die Strasse das Restaurant Rofflaschlucht, davor liegt die Postautohaltestelle.&#38;nbsp;
	︎ Gruobas UrseraGemeinden: Ferrera und Andeer︎︎︎ Naturpark Beverin
Koordinaten: 2 752 800 / 1 159 450 Höhe: 1525 m.ü.M.
︎︎︎︎︎BergwanderungDer Weg ist im ersten Aufstieg nicht immer einfach zu finden
T3 nach ︎︎︎ SAC-Wanderskala
Achtung: Stollen wegen Einturzgefahr nicht betreten!Beste Zeit: Mai bis November
2,5 Stunden5 km, + 400 m, - 550 mStart: Postautohaltestelle «Ferrera, Schmelzi»Ende: Postautohaltestelle «Andeer, Rofflaschlucht»︎︎︎ Karte

 ︎︎︎ Führungen des Vereins Erzminen Hinterrhein im Juli und August&#38;nbsp;
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		<title>Verbuendete</title>
				
		<link>https://hirtenstein.ch/Verbuendete</link>

		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 10:10:10 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Hirtenstein &#38; Ebihöch</dc:creator>

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	Verbündete
Ohne diese Pioniere und ihre finanzielle Unterstützung würde Hirtenstein &#38;amp; Ebihöch nicht leben.
	

	&#60;img width="2100" height="1400" width_o="2100" height_o="1400" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/cb4ebf9ce62e37ddbc74da9bc4b23ce1b34881fc92004463a0a68b930ffa831e/friends01.jpg" data-mid="136873248" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/cb4ebf9ce62e37ddbc74da9bc4b23ce1b34881fc92004463a0a68b930ffa831e/friends01.jpg" /&#62;
	&#60;img width="2100" height="1400" width_o="2100" height_o="1400" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/9dea58c65f2558f12d714471a41f5f3c74d0d92e3f19e74384cf0fdedd79c780/friends02.jpg" data-mid="136875791" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/9dea58c65f2558f12d714471a41f5f3c74d0d92e3f19e74384cf0fdedd79c780/friends02.jpg" /&#62;

	Der Parc Ela hat unsere ersten Versuche von Anfang an unterstützt. Wir danken für den Pioniergeist. ︎︎︎ Parc Ela
	Der Naturpark Beverin förderte uns schon früh. Wir waren froh um seine wertvollen Hinweise und die kritische Begleitung. ︎︎︎ Naturpark Beverin

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		<title>Impressum</title>
				
		<link>https://hirtenstein.ch/Impressum</link>

		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 14:04:25 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Hirtenstein &#38; Ebihöch</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://hirtenstein.ch/Impressum</guid>

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	Die Menschen hinter Hirtenstein &#38;amp; EbihöchJudith Wolf, macht Grafik, gärtnert und ist am Liebsten mit den Wanderschuhen unterwegs. Sie lebt und arbeitet in Chur.

Ivo Bösch, wanderleitert und schreibt über Architektur. Er ist Heimweh-Bündner, Möchtegern-Zürcher und am Rand der Sahara aufgewachsen.
Uolf Candrian, spricht über Rätoromanisches, Sprachminderheiten und übers Curling. Er ist in Sagogn aufgewachsen und arbeitet in der Surselva.

Roger Küng, fährt Tourenrad, plant, transformiert und lässt dabei möglichst viel stehen. Er ist am Zürichsee aufgewachsen und kehrt immer wieder dorthin zurück.


	Impressum

&#60;img width="2200" height="1447" width_o="2200" height_o="1447" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/678873cecfbea21c441e9eba4f74b0bd2f066f76ee5a843f0e5e521df9ef7ba2/stanton_09_05_22_k.jpg" data-mid="213891070" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/678873cecfbea21c441e9eba4f74b0bd2f066f76ee5a843f0e5e521df9ef7ba2/stanton_09_05_22_k.jpg" /&#62;Kontakt:︎︎︎mail@hirtenstein.ch© Hirtenstein &#38;amp; Ebihöch, 2024
Wir freuen uns, wenn du unsere Inhalte verbreitest. Falls du Bilder, Filme oder Texte verwenden willst, kontaktiere uns bitte vorher.

Fotos: Murezi Michael, Tamara Prader, Sabina Ruff, Judith Wolf, Ivo Bösch und Roger Küng
Texte: Sabina Ruff, Roger Küng und Ivo Bösch
Vertretungsberechtigte Personen:Judith Wolf, Uolf Candrian, Ivo Bösch, Roger KüngGegründet von:Tamara Prader, Sabina Ruff, Ivo BöschSponsoren:
&#60;img width="221" height="85" width_o="221" height_o="85" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7e9d810a527d0e237637badd00dc4a8c715132b666a311bb4b97895358370159/npb_logo_black.png" data-mid="213894995" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/221/i/7e9d810a527d0e237637badd00dc4a8c715132b666a311bb4b97895358370159/npb_logo_black.png" /&#62;
&#60;img width="221" height="85" width_o="221" height_o="85" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d72c905c0668043e5e8fae10461a52546dd33d372ef883fe353475a960d6d9f6/ela_logo_black.png" data-mid="213894996" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/221/i/d72c905c0668043e5e8fae10461a52546dd33d372ef883fe353475a960d6d9f6/ela_logo_black.png" /&#62;
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		<title>Homepage</title>
				
		<link>https://hirtenstein.ch/Homepage</link>

		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 10:45:26 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Hirtenstein &#38; Ebihöch</dc:creator>

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